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Die Geschichte des EMS-Trainings

SPEED.FIT ist ein aufstrebendes, innovatives Unternehmen, das durch die hohe Effektivität des SPEEDtrainings überzeugt. Den Grundstein dafür hat der geistige Vater des Ganzkörpertrainings auf Basis der elektrischen Muskelstimulation (EMS oder SPEEDtraining) gelegt. Ohne seine unglaubliche Energie, Begeisterung etwas sensationell Neues im Trainingsbereich zu entwickeln und immer weiter zu optimieren, hätte es diese innovative Technologie sicher bis heute nicht gegeben.

Karl-Heinz Rippe

1944 kam er in der Nähe von Minden zur Welt. Sein beruflicher Werdegang war facettenreich und von schicksalhaften Ereignissen geprägt. Sein Wissensdurst unersättlich und immer wieder drauf erpicht Neuerungen zu erfahren und sie in der Praxis umzusetzen und darüber hinaus noch zu verbessern. Von der Bäckerlehre über den Diskothekenbesitzer, bis hin zu seinem eigenen Zahntechnikerlabor, mit mehr als 50 Angestellten, gibt es kaum einen Bereich für den er sich nicht interessierte und von dem er nicht lernen wollte. Dieses unermüdliche Verlangen nach Perfektion und Weiterentwicklung entwickelte sich zur Basis für SPEED.FIT.

Nur wie wird sich das alles zusammenfügen, werden Sie sich fragen? Im Jahr 1986 nach mehreren Herzinfarkten im Alter von 42 Jahren setzte er den Meilenstein zu seinen späteren genialen Erfolgen dieser revolutionären Trainingstechnologie. Um sein Übergewicht zu regulieren und dadurch gesünder zu werden, setzte er erst einmal auf ein Fitnessprogramm in einem konventionellen Fitness-Studio. Doch nach nur leichter Belastung raste sein Puls. Da erst entsprang seine Idee ein Ganzkörpertraining zu erschaffen. Ein früheres Projekt, wo die Gesichtsmuskulatur mit Reizstrom bearbeitet wurde und zu kosmetischen Zwecken genutzt wurde, diente ihm hierbei als Grundstein. Weder Gerichtsmediziner, Ärzte oder Internisten gaben seinen Ideen eine Chance und die Prognosen zu seiner Lebensdauer fielen auch sehr gering aus.

Unzählige Selbstversuche später hatte er nicht nur Gewicht abgebaut und die Körperform verbessert, sondern er fühlte sich auch wesentlich gesünder. Ein halbes Jahr nach seinem letzten Herzinfarkt bei einer Kontrolluntersuchung im Herzzentrum kam ein absolut sensationelles Untersuchungsergebnis zu Tage. Von den Herzinfarkten war nicht mehr viel zurückgeblieben, der Grad des Muskelgewebes hatte sich erheblich verbessert, auch die Kreatinkinasewerte lagen deutlich über dem Nennwert. Deutlicher, sie entsprachen denen eines Spitzensportlers.

Weiter hatten sich am Herzen Koronarlaterale gebildet, die nun überwiegend die Versorgung übernahmen. Das waren die ersten und seine ganz persönlichen Erfolge seines selbst entwickelten Ganzkörpertrainings.

Besondere Energie hat er immer in die Entwicklung des entscheidenden Teils des Systems, den Elektroden investiert. Hier bestand auf Grund der besonderen elektrischen und hautverträglichen Eigenschaften schon von Anfang an das Ziel Karbon als Werkstoff zu verwenden. Es hat aber noch einige Jahre gedauert, bis dieses innovative Material in einer für die Elektroden verarbeitbaren Form verfügbar war.

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Als das dann der Fall war, wurde der elektrisch leitfähige Teil der Elektrodenausrüstung daraus gefertigt. Diese Technologie wurde dann im Jahr 2005 zum Patent angemeldet. Das Patent dann zwei Jahre später eingetragen. Heute produziert die SPEED.FIT Technology die Elektroden für den SPEEDtrainer auf Basis dieses Patents. Diese patentierte, über mehr als zwei Jahrzehnte entwickelte und erprobe Technologie, machen unsere Elektroden zu den am weitesten entwickelten und effizientesten Elektroden, die derzeit verfügbar sind.

Nach weiteren Entwicklungsstufen sind wir Dank des unerschütterlichen Forschungsdranges von Herrn Karl-Heinz Rippe mit unserem innovativen und revolutionären SPEEDtrainer nicht nur erfolgreich in unseren SPEED.FIT-Premium-Clubs, sondern bieten diese unglaubliche Muskelaufbau-Trainings-Technologie jedem an.