Das SPEEDtrainer System

Der SPEEDtrainer hat sechs Ausgänge die den Strom mit Hilfe der Elektroden über sechs Bereiche auf den Körper übertragen. Dadurch wird trotzdem eine Kontraktion aller Muskeln, auch weit von der Elektrode entfernt erreicht. Die Frage zur Beurteilung der Effektivität eines Systems lautet: Mit welcher Leistung erreiche ich mit wie vielen Elektroden eine gleichmäßige und intensive Kontraktion aller Muskeln?

Die SPEEDtrainer Elektroden

Die Elektroden übertragen die elektrischen Impulse, die das Gerät erzeugt auf den Körper. Deshalb sind sie das Bindeglied und ihnen kommt eine ähnliche Bedeutung zu, wie den Reifen am Auto. Beim Auto braucht man die richtigen Reifen um die Leistung die der Motor zur Verfügung stellt optimal auf die Straße zu bringen und in Beschleunigung und Geschwindigkeit umzuwandeln. Beim EMS-Training muss die vom gerät erzeugte Leistung optimal auf den Körper übertragen werden, dass eine möglichst intensive und großflächige Muskelkontraktion erzeugt wird.

Hier gilt: umso besser die Elektroden sind, je weniger Leistung (Stromstärke) benötigen wir und umso mehr Muskeln werden angesprochen. Das Muskelkontraktion wird angenehmer, großflächiger und gleichmäßiger empfunden. Der Trainingseffekt, der dadurch erzielt werden soll, ist ebenfalls gleichmäßiger und besser.

Dieses Ergebnis wird durch eine patentierte Technologie erreicht. Diese Technologie beruht auf einer über 20 jährigen Entwicklungsarbeit, sowie Praxiserfahrungen. Der Basis bildet die Verwendung des innovativen Materials Karbon. Durch die speziellen Eigenschaften dieses Werkstoffs sowie dessen patentierte Verarbeitung wird ein Leitwert der Elektrode erzielt, der über die gesamte Elektrodenfläche gleich ist. Dieser gleichmäßige Leitwert ist Grund dafür, dass der Strom sehr großflächig und gleichmäßig in den Körper eintritt und so auch die dementsprechende Muskelkontraktion bzw. Trainingseffekt hervorruft.

Das ist der Grund dafür, dass es mit dem System SPEEDtrainer möglich ist, mit nur sechs Elektrodenpaaren alle Muskeln anzusprechen.

Ein weiter entscheidender Vorteil des Karbons (Kohlenstoff) ist die chemische Stabilität dieses Materials. Diese Stabilität ist besonders wichtig, wenn ein Strom von einer Elektrode zum menschlichen Körper fließt. Besteht das Elektrodenmaterial aus Metallen – diese sind chemisch nicht stabil (Lösungsdruck der Metalle), so kommt es wie bei der Elektrolyse zu einem Übergang von Ionen aus der Elektrode zum Körper. Hierbei besteht die Möglichkeit, dass diese Metallionen Schäden wie z.B. Allergien hervorrufen.

Für die Effektivität des Trainings ist es außerdem wichtig, dass die Elektroden am Körper richtig positioniert und mit dem richtigen Druck am Körper angebracht werden. Da die Körperformen individuell sehr verschieden sind, ist es eine Einteilung entsprechend der Konfektionsgrößen, wie sie zwangsläufig wie Elektrodenwesten oder -anzügen nur möglich ist, zu grob. Aus diesem Grund haben wir ein Elektodensystem auf Basis von Gurten favorisiert. Diese Gurte haben zum einen den Vorteil, dass man sie an jeder Stelle individuell anpassen kann. Außerdem empfindet der Trainierende das Tragegefühl als deutlich angenehmer. Das Gurtsystem lässt sich außerdem leichter reinigen und ist auf Grund der Ausgereiftheit und Einfachheit störunanfällig.

So legen Sie die Elektroden an